Tobias Reithmeier

App

Quadrivium: Futoshiki und drei weitere Logikrätsel

Quadrivium ist eine Futoshiki-App, in der drei weitere Logikrätsel auf demselben Gitter zu Hause sind: Wolkenkratzer, Magisches Quadrat und Rechenquadrat. Ich entwickle sie allein, für iPhone und iPad, mit derselben Haltung wie Sudoku Pro: einmal kaufen, kein Abo, keine Werbung, kein Konto. Jedes Rätsel entsteht beim Start neu und lässt sich mit den Techniken seiner Stufe lösen, ohne dass irgendwo geraten werden muss.

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So sieht das aus

Store-Bild mit der Überschrift „Ein Brett, vier Logiken.“ und der Zeile „Futoshiki, Wolkenkratzer, Magisches Quadrat und Rechenquadrat auf demselben Gitter“, darunter ein iPhone mit einem Futoshiki 5x5 auf der Stufe Fortgeschritten: cremefarbenes Gitter mit handschriftlichen Ziffern und kleinen Zeichen zwischen den Feldern, darunter die Taste Hinweis und das Zahlenfeld von 1 bis 5
Ein Futoshiki 5x5: Die Zeichen zwischen den Feldern sagen, welche Zahl größer ist.
Store-Bild mit der Überschrift „Die App erklärt den Zug.“ und der Zeile „Kein Aufdecken einer Zahl: Der Hinweis nennt die Technik und zeigt die Felder dazu.“, darunter ein iPhone mit einem Rechenquadrat 5x5: Käfige mit Zielen wie 30*, 6* und 11+, ein grün markiertes Feld und darunter eine Hinweiskarte „Versteckte Einzelziffer“ mit der Angabe „Schritt 2 von 3“ und den Tasten „Weiter erklären“ und „Zahl eintragen“
Der Hinweis nennt die Technik und zeigt das Feld. Die Zahl findet man selbst.
Store-Bild mit der Überschrift „Eine Spielart je Wochentag.“ und der Zeile „Ein Rätsel am Tag, für alle dasselbe. Wie lange hältst du mit?“, darunter ein iPhone mit der Ansicht Tagesrätsel: eine grüne Karte für Sonntag, 9. August, mit „Magisches Quadrat 4x4“, der Stufe Profi und der Taste „Heute spielen“, darunter die Serienanzeige und ein Monatskalender August 2026
Ein Rätsel am Tag, an jedem Wochentag eine andere Spielart.

Futoshiki, Wolkenkratzer, Magisches Quadrat, Rechenquadrat

Alle vier Spielarten teilen sich dasselbe quadratische Brett und dieselbe Grundregel: Jede Ziffer steht einmal in jeder Zeile und jeder Spalte. Was sie unterscheidet, ist der Hinweis um das Gitter herum.

Beim Futoshiki stehen Zeichen zwischen zwei Feldern und sagen, welches der beiden das größere ist. Beim Wolkenkratzer ist jede Ziffer die Höhe eines Hauses, und die Zahl am Rand verrät, wie viele Häuser von dort aus zu sehen sind - niedrigere verschwinden hinter höheren. Im Magischen Quadrat kommt jede Zahl von 1 bis 9 oder von 1 bis 16 genau einmal vor, und jede Zeile, jede Spalte und beide Diagonalen ergeben dieselbe Summe. Beim Rechenquadrat sind Felder zu Käfigen zusammengefasst, deren Ziffern mit der angegebenen Rechenart ein Ziel ergeben; innerhalb eines Käfigs darf sich eine Ziffer wiederholen.

Wer eine Spielart noch nicht kennt, findet die Regel in der App erklärt und kann sie an drei Feldern ausprobieren, bevor das erste ganze Brett kommt.

Größe, Stufe und Rechenarten selbst wählen

Futoshiki, Wolkenkratzer und Rechenquadrat gibt es als 4x4, 5x5 und 6x6, das Magische Quadrat als 3x3 und 4x4. Dazu kommen vier Stufen: Einsteiger, Fortgeschritten, Profi und Experte, wobei Experte erst ab 5x5 angeboten wird. Beim Rechenquadrat lässt sich außerdem festlegen, welche Rechenarten vorkommen und wie groß ein Käfig höchstens werden darf.

Das Brett wird nicht aus einer Liste gezogen, sondern beim Start gebaut. Deshalb geht der Vorrat nicht aus, und eine Lieblingskombination aus Spielart, Größe und Stufe lässt sich so oft spielen, wie man mag. Nach dem Sieg zeigt die App, wie die Zeit zur eigenen Bestzeit steht, und bietet gleich das nächste Rätsel derselben Stufe an.

Ein Hinweis, der die Regel nennt statt die Zahl

Wer feststeckt, bekommt keinen Joker, der einfach eine Ziffer einsetzt. Der Hinweis nennt die Regel, die an dieser Stelle greift, und markiert die Felder, für die sie gilt: die Versteckte Einzelziffer zum Beispiel, die Nachbarschranke beim Futoshiki, die Höhenschranke beim Wolkenkratzer oder die Käfigzerlegung beim Rechenquadrat. Die Erklärung kommt in Schritten. Erst wer „Weiter erklären“ antippt, sieht mehr, und die Zahl trägt man am Ende selbst ein oder lässt sie eintragen.

Steht irgendwo eine falsche Zahl, weist der Hinweis darauf hin, denn solange sie steht, rechnet jede Regel mit etwas Falschem. Die Zahl wird herausgenommen, die richtige bleibt zu finden. Nur wenn wirklich keine Regel weiterkommt, deckt die App ein Feld auf.

In den Einstellungen lässt sich abschalten, dass Fehler sofort markiert werden, und einschalten, dass verbrauchte Ziffern auf dem Zahlenfeld abgeblendet werden. Notizen für die Kandidaten eines Feldes gibt es in allen vier Spielarten.

Logikrätsel ohne Raten

Jedes Rätsel, das Quadrivium baut, ist mit den Techniken seiner Stufe lösbar: kein Raten, keine Sackgassen, kein Moment, in dem nur noch Ausprobieren hilft. Das ist bei frisch erzeugten Rätseln keine Selbstverständlichkeit. Ein Gitter mit vielen Vorgaben ist nicht automatisch eindeutig, und ein Rätsel, das zwei Lösungen hat, lässt sich nicht mit Logik zu Ende bringen.

Wie man Logikrätsel mit genau einer Lösung baut und welche Fallen dabei lauern, habe ich im Beitrag Logikrätsel mit genau einer Lösung bauen aufgeschrieben. Das Skript dort ist die Vorlage für Quadrivium.

Das Tagesrätsel: eine Spielart je Wochentag

Jeden Tag gibt es ein Rätsel, für alle dasselbe, und an jedem Wochentag ist eine andere Spielart dran. Ein Kalender zeigt den Monat auf einen Blick: gelöst, verpasst, kommt noch. Verpasste Tage bleiben spielbar, die Serie zählen sie aber nicht rückwirkend. Aktuelle und beste Serie stehen direkt darüber.

Wer das Tagesrätsel nicht vergessen will, lässt sich einmal am Tag erinnern, zu einer selbst gewählten Uhrzeit.

Farbwelten, Statistik und die Zeitungswelt auf dem iPad

Zehn Farbwelten stehen zur Wahl, von Papier und Schiefer über Wald und Mitternacht bis Glut und Moos. Auf dem iPad hat Quadrivium eine eigene Zeitungswelt, statt das iPhone-Layout nur zu strecken.

Die Statistik führt Buch über jedes Brett, das die App anbietet: welche Kombination aus Spielart, Größe und Stufe schon gelöst ist und welche noch offen. Dazu kommen zehn Erfolge, vom ersten Sieg über ein Rätsel ohne Fehler und ohne Hinweis bis zu dreißig Tagesrätseln am Stück. Alles davon liegt in der App selbst, ohne Anmeldung.

Kein Konto, keine Werbung, 45 Sprachen

Quadrivium braucht kein Konto, zeigt keine Werbung und verfolgt niemanden. Was du spielst, bleibt auf deinem Gerät, und gespielt wird offline.

Ich baue die App allein: jede Regel, jeden Hinweis und die Übersetzung in 45 Sprachen. Kein Studio dahinter, kein Abo. Wer mir schreibt, bekommt eine Antwort von einem Menschen.

Häufige Fragen

Was ist Futoshiki? Ein Zahlenrätsel aus Japan auf einem quadratischen Gitter. Jede Ziffer kommt in jeder Zeile und Spalte einmal vor, und Zeichen zwischen benachbarten Feldern sagen, welches der beiden die größere Zahl trägt. Der Name bedeutet ungefähr „ungleich“.

Was ist ein Rechenquadrat? Ein Gitter, in dem Felder zu Käfigen zusammengefasst sind. Jeder Käfig trägt ein Ziel und eine Rechenart, etwa 11+ oder 6*, und seine Ziffern müssen damit das Ziel ergeben. Bekannt ist das Prinzip auch unter dem Namen Calcudoku.

Was unterscheidet die App von den Logikquadraten im Browser? Unter Logikquadrate laufen dieselben vier Spielarten kostenlos im Browser, mit einer festen Auswahl aus 80 vorab geprüften Rätseln. Die App erzeugt jedes Rätsel neu, lässt Größe und Stufe wählen, hat ein Tagesrätsel und erklärt den nächsten Schritt.

Brauche ich eine Internetverbindung? Nein. Rätsel, Hinweise, Statistik und Tagesrätsel laufen offline.

Was kostet Quadrivium? Die App wird einmal im App Store gekauft. Danach gibt es kein Abo und keine Werbung.

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